Energiesparen ist derzeit in aller Munde. Das gilt auch und gerade für einen effizienten Energieeinsatz bei Gebäuden. Niedrigenergie, KfW-55, KfW-70, 3-Liter-Haus: Es kursieren reichlich Begriffe, aber oftmals nur wenig Aufklärung über das, was wirklich dahinter steckt.

Zumeist beziehen sich diese Begriffe auf den so genannten Primärenergiebedarf pro Quadratmeter und Jahr, eine Kenngröße, die spätestens seit Einführung des Energie-Passes als der maßgebliche Indikator für Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit von Gebäuden gehandelt wird. Ein niedriger Primärenergiebedarf ist grundsätzlich erst einmal positiv.


Aber: Vorsicht Falle!


Niedriger Primärenergiebedarf heißt keineswegs zwangsläufig auch niedrige Heizkosten. Wer neben der Umwelt auch an den eigenen Geldbeutel denkt, der sollte deshalb als erstes auf den Dämmstandard achten. Denn: in jeder Hinsicht am besten ist immer noch die Energie, die gar nicht erst gebraucht, sondern von vornherein eingespart wird.

Darüber hinaus empfehlen wir den Einsatz von Anlagentechnik, die den Fremdbezug von Energie durch eigene, regenerative Erzeugung ersetzt. Dies gilt beispielsweise für Wärmepumpen, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung oder Solarthermieanlagen.

Unsere Häuser erfüllen bereits serienmäßig die Dämmungs-Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 70. Zur weiteren »energetischen Aufrüstung« bieten wir Ihnen fünf Pluspakete, die sowohl die natürlichen Ressourcen schonen wie auch die laufenden Betriebskosten nachhaltig reduzieren – eben optimierte EnergieEffizienz für Ihr Gebäude.